Entscheiden Sie heute, was Sie an Ihrem schlimmsten Tag tun werden.
Denn an diesem Tag werden Sie nicht mehr klar denken. Das weiß jeder Anleger. Fast keiner bereitet sich darauf vor.
Sie kennen die Regel: in der Krise nicht verkaufen. In Ruhe leuchtet sie jedem ein. Nur fragt der Markt Sie nicht in Ruhe. Er fragt Sie an einem Dienstagmorgen, wenn Ihr Depot seit Wochen fällt und Sie seit drei Nächten schlecht schlafen. Dann antwortet nicht der Mensch, der die Strategie unterschrieben hat. Es antwortet ein anderer.
Das Anlegerprofil bringt diese beiden Menschen an einen Tisch. Sie erfahren, wo Ihre Belastungsgrenze liegt, und legen schriftlich fest, wie Sie vorgehen werden, solange Sie noch ruhig sind.
Der Fragebogen fragt Sie in der Ruhe. Der Markt fragt Sie im Sturm.
Irgendwann haben Sie angekreuzt, wie viel Verlust Sie aushalten. Vermutlich ehrlich, in einem hellen Büro, bei einer Tasse Kaffee, mit einem Stift in der Hand.
Nur fragt der Markt nicht im Büro.
Was Sie an einem schlechten Morgen tun, hat wenig mit diesem Kreuz zu tun. Es hat mit einem Menschen zu tun, den Sie unter Druck noch nie erlebt haben: sich selbst. Und Sie erleben ihn immer zum ersten Mal genau dann, wenn es am teuersten ist.
Der Unterschied zwischen Meinung und Messung.
Die meisten Risikofragebögen sind Meinungsumfragen. Sie fragen, wie Sie sich selbst einschätzen, und Sie antworten so, wie Sie sich gerne sehen.
Das Anlegerprofil arbeitet anders. Es fragt nicht, wie Sie sich selbst sehen. Es stellt Sie in echte Situationen und beobachtet, wofür Sie sich entscheiden. Dahinter steht ein wissenschaftlich entwickeltes Verfahren aus der Verhaltensforschung.
Heraus kommt kein Etikett, sondern ein Bild davon, wo Ihre Belastungsgrenze liegt, wie Sie mit Unsicherheit umgehen und was Ihnen an einem schlechten Tag tatsächlich hilft.
Kein Vortrag. Ein Gespräch, das mit einer Festlegung endet.
Sie haben Ihre Auswertung vorher gelesen, und wir gehen sie gemeinsam durch – nicht Zeile für Zeile, sondern an den Stellen, die für Sie zählen. Mitbringen müssen Sie nichts, keine Unterlagen und keine Vorbereitung.
Zuerst sehen wir uns Ihre Belastungsgrenze an. Was geschieht in Ihnen, kurz bevor Sie handeln? Fast jeder erkennt sich in diesem Moment wieder.
Danach schauen wir, wie eine Anlagestruktur aussehen könnte, die zu Ihnen passt: wie viel Schwankung Sie tragen können, wie viel Geld unangetastet bleiben sollte und was Ihnen an einem schlechten Tag Halt gibt.
Zum Schluss halten wir Ihre Leitlinie fest, konkret und in Ihren eigenen Worten.
Nach dieser Stunde nehmen Sie drei Dinge mit.
Ihre Auswertung
Ein persönliches Dokument, das beschreibt, wie Sie entscheiden, wenn nichts sicher ist. Kein Etikett, sondern ein Bild, in dem Sie sich wiedererkennen werden.
Ihre Belastungsgrenze
Sie erfahren, in welchem Bereich Ihre Belastungsgrenze liegt – dort, wo die meisten Anleger ihren eigenen Plan brechen. Wer diesen Bereich kennt, sieht ihn kommen, statt unversehens darin zu stehen. Dazu bekommen Sie ein Bild davon, welche Anlagestruktur grundsätzlich zu diesem Bild passt.
Ihre Leitlinie für unruhige Märkte
Wir halten schriftlich fest, wie Sie im nächsten Einbruch vorgehen: wann Sie handeln, wann Sie bewusst nichts tun und wen Sie hinzuziehen, bevor Sie eine Position auflösen. Sie beschließen das an einem ruhigen Tag und halten sich daran an einem unruhigen.
Diese Leitlinie ist das eigentliche Ergebnis. Alles davor dient dazu, sie richtig zu formulieren.
Und was das Anlegerprofil nicht kann.
Damit Sie wissen, wofür Sie bezahlen.
- Es sagt Ihnen nicht, welche Aktie oder welchen Fonds Sie kaufen sollen.
- Es sagt Ihnen nicht, wohin der Markt läuft. Das weiß niemand.
- Es ist keine Anlageberatung. Dafür braucht es den Blick auf Ihr ganzes Vermögen.
- Es nimmt Ihnen die Angst nicht. Es nimmt ihr nur die Macht, Sie zu überraschen.
Was ein einziger schlechter Morgen kostet.
Rechnen wir mit runden Zahlen. Sie haben 500.000 € angelegt, die Märkte fallen um dreißig Prozent, und Ihr Depot steht bei 350.000 €.
Solange Sie nichts tun, ist dieser Verlust nur eine Zahl auf dem Bildschirm. Er wird erst in dem Moment wirklich, in dem Sie verkaufen – dann wird aus der Zahl Geld, das weg ist.
Und wer im Tief verkauft, ist danach fast nie rechtzeitig zurück. Man wartet auf den richtigen Einstieg, und der kommt nie, weil er nie richtig aussieht.
Das Anlegerprofil kostet 79 €. Es kann Ihnen nicht versprechen, dass Sie diesen Morgen gut überstehen. Aber es sorgt dafür, dass Sie ihm nicht zum ersten Mal begegnen.
Eine Stunde, bevor Sie über Ihr Vermögen entscheiden.
Eine Stunde Honorarberatung kostet in Deutschland üblicherweise ein Vielfaches von 79 €. Ein Verkauf zur falschen Zeit kann Sie ein Vielfaches davon kosten, manchmal den Gegenwert von Jahren.
Ich rede diesen Preis nicht schön. Er ist bewusst niedrig gehalten, weil ich möchte, dass Sie diesen Schritt gehen, bevor Sie ihn brauchen. Danach nützt er Ihnen nichts mehr.
Das Anlegerprofil ersetzt keine vollständige Vermögensberatung. Es ist der Schritt davor – der Schritt, den fast alle überspringen.
Ich verkaufe Ihnen in diesem Gespräch nichts.
Sie haben genug erlebt, um zu wissen, wie so etwas sonst läuft. Ein günstiger Einstieg, ein freundliches Gespräch, und am Ende liegt ein Vertrag auf dem Tisch.
So läuft es hier nicht. In diesen 60 Minuten geht es um Ihre Auswertung und um nichts sonst. Ein Angebot mache ich Ihnen nur dann, wenn Sie mich ausdrücklich danach fragen.
Danach hören Sie von mir nur, wenn Sie es wollen. Kein Nachfassen, kein zweiter Anruf.
Für wen sich diese Stunde lohnt. Und für wen nicht.
Richtig für Sie, wenn …
- Sie vor einer größeren Entscheidung stehen und diesmal wissen wollen, was zu Ihnen passt.
- Sie bereits investieren und ahnen, dass Ihre Strategie im Ernstfall nicht hält.
- Sie über ein Vermögen verfügen, das sich so kein zweites Mal aufbauen ließe.
- Sie einen Rat schätzen, hinter dem keine Provision steckt.
- Sie eine ehrliche Antwort einer bequemen vorziehen.
Nicht der richtige Rahmen, wenn …
- Sie eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung erwarten.
- Sie wissen wollen, was der Markt als Nächstes tut.
- Sie eine Anlageberatung suchen – das ist ein eigener Prozess.
- Sie sich mit Ihrem eigenen Verhalten nicht auseinandersetzen möchten.
In fünf Schritten zu Ihrer Leitlinie
Es folgt kein Angebot und niemand drängt Sie zu etwas. Sie beantworten die Fragen in Ihrem eigenen Tempo, und danach nehmen wir uns eine Stunde für Ihre Ergebnisse.
Sie beauftragen Ihr Profil
79 €, einmalig. Enthalten sind die Analyse, Ihre persönliche Auswertung und 60 Minuten mit mir.
Sie erhalten Ihren Zugang
Innerhalb eines Werktages schicke ich Ihnen den persönlichen Link per E-Mail.
Sie nehmen sich Zeit
Sie beantworten die Fragen zu Ihren Zielen, Ihren Erfahrungen und Ihrem Verhalten unter Druck – zu Hause, in Ruhe und in Ihrem Tempo.
Sie bekommen Ihre Auswertung
Ich sende Ihnen Ihr persönliches PDF und einen Link zu meinem Kalender.
Wir sprechen darüber
60 Minuten im Videocall. Wir gehen Ihre Ergebnisse durch und halten am Ende Ihre Leitlinie fest.
Sie bezahlen mich für meine Arbeit. Nicht für ein Produkt.
Ich bin Klaus Zwingmann und arbeite seit über 25 Jahren mit Anlegern.
Meine Laufbahn begann mit einer klassischen Bankausbildung. Darauf aufbauend habe ich mich über viele Jahre auf strategische Anlageentscheidungen, Vermögensstrukturierung und honorarbasierte Finanzberatung spezialisiert.
Heute berate ich ausschließlich gegen Honorar. Das heißt: Ich erhalte keine Provisionen und keine Kickbacks. Was ich verdiene, zahlen Sie – offen und nachvollziehbar. Deshalb habe ich kein Interesse daran, Ihnen ein bestimmtes Produkt zu empfehlen.
In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder dasselbe: Meinen Mandanten fehlen keine Informationen. Es gibt zu viele Meinungen, zu viele Produktideen und zu viele Markteinschätzungen. Was fehlt, ist Ruhe, um die eigene Entscheidung sauber zu sortieren.
Mich interessiert deshalb nicht das nächste Produkt. Mich interessiert, ob Sie Ihre Strategie auch dann durchhalten, wenn es unangenehm wird.
Was Sie vielleicht noch wissen möchten
Bekomme ich eine konkrete Anlageempfehlung?
Nein. Es geht um Sie, nicht um Produkte. Sie erhalten keine Empfehlung, eine bestimmte Anlage zu kaufen oder zu verkaufen.
Warum reicht ein normaler Risikofragebogen nicht?
Weil er Sie fragt, wenn Sie ruhig sind. Dann klingt jede Antwort vernünftig. Interessant wird es dort, wo Risiko nicht mehr abstrakt ist, sondern wehtut.
Lohnt es sich, wenn ich noch gar nicht investiert habe?
Gerade dann. Wenn Sie nach einem Unternehmensverkauf, einem Immobilienverkauf oder einer Erbschaft erstmals eine große Summe anlegen, ist dieser Blick besonders wertvoll. Die teuren Fehler machen Sie dann gar nicht erst.
Was passiert nach dem Gespräch?
Nichts, was Sie nicht wollen. Sie gehen mit Ihrer Auswertung und Ihrer Leitlinie nach Hause. Ob daraus mehr wird, entscheiden allein Sie.
Diese Arbeit können Sie nur vorher machen.
Mitten im Einbruch denkt niemand ruhig über sein eigenes Verhalten nach. Dann zählt allein, was Sie vorbereitet haben.
Der nächste schwierige Markt kommt. Wann, weiß niemand. Die einzige Frage ist, ob Sie sich bis dahin kennen.
Anlegerprofil beauftragenDie Analyse dient der allgemeinen Information und Reflexion. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente dar und kann eine individuelle Beratung nicht ersetzen.